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Home Panorama

Vater bietet neunjährige Tochter zum Missbrauch im Internet an

22. April 2025
in Panorama

Angeblich „ohne nachzudenken“

Vater bietet eigene Tochter zum Missbrauch an


22.04.2025 – 15:17 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Schatten eines Mannes und eines Kinds (Symbolbild): Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen Mann wegen sexuellen Missbrauchs begonnen. (Quelle: IMAGO/POSS ROLF/imago-images-bilder)

Ein Familienvater bietet seine Tochter fremden Männern im Internet an. Er habe unter Alkoholeinfluss gestanden. Was dem Mann jetzt vor Gericht droht.

Ein Vater aus Berlin steht wegen schwerer Sexualdelikte gegen seine Tochter vor dem Landgericht. Der 53-Jährige hat zum Auftakt des Prozesses ein umfassendes Geständnis abgelegt. Laut Anklage soll er das Mädchen mehrfach sexuell missbraucht und im Internet anderen zur Vergewaltigung angeboten haben. Die Staatsanwaltschaft legt ihm 13 Taten zur Last. Die Tochter ist der „B.Z“. zufolge zum Zeitpunkt der Taten neun Jahre alt gewesen.

In der Familienwohnung in Neukölln soll es 2023 und 2024 zu den sexuellen Übergriffen gekommen sein. Außerdem soll der Vater dabei auch Aufnahmen gemacht haben. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, er habe seine damals neunjährige Tochter im Oktober 2024 über eine Erotik-Plattform fremden Nutzern für sexuellen Missbrauch angeboten. Dazu soll er auch intime Bilder seiner Tochter verschickt haben.

Zum Prozessauftakt sagte der Angeklagte, es sei nie seine wirkliche Absicht gewesen, seine Tochter anderen Männern zu überlassen. Sein Verteidiger erklärte, für seinen Mandanten sei es „erotisierend gewesen, so etwas zu schreiben“. Der 53-Jährige sprach von einer belastenden Beziehung zu seiner Partnerin, ständigen Vorwürfen und Streit. Nach eigener Aussage habe er unter Alkoholeinfluss und „ohne nachzudenken“ die Texte verfasst. „Es seien aber keine ernst gemeinten Angebote gewesen.“

Seit der Festnahme im November 2024 hat der Mann nach eigenen Angaben keinen Kontakt mehr zu seinen Kindern oder seiner damaligen Partnerin. Das Sorgerecht hat er abgegeben. „Was ich den Kindern angetan habe, tut mir unendlich leid“, sagte er vor Gericht. Dem Mann droht eine mehrjährige Haftstrafe. Er ist bereits in der Vergangenheit wegen Sexualstraftaten schuldig gesprochen worden.

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