Anlagen am Aktienmarkt erfordern vor allem Geduld.
(Foto: Getty Photographs)
Frankfurt Eigentlich können die Deutschen der Europäischen Zentralbank und auch Banken und Sparkassen dankbar sein. Denn es dürfte der Ärger über die immer häufigeren Strafzinsen für Geld auf Bankkonten sein, der deutschen Anlegern den letzten Schubs gegeben hat, sich mehr mit Aktien, Investmentfonds und den Indexfonds ETF zu beschäftigen.
Diesen Auswuchs der Niedrigzinswelt nennen Anlageexperten jedenfalls hinter vorgehaltener Hand neben den bekannten Argumenten guter langfristiger Renditechancen als Grund dafür, dass non-public Anleger sich inzwischen deutlich mehr Dividendentitel und Fondsanteile kaufen.
Für das zu Ende gehende Jahr können sich Aktienexperten vorstellen, dass es einen neuen Rekord bei den Aktionärszahlen gibt. Die Fondsbranche rechnet zudem mit einem nie zuvor gesehenen Fondsabsatz.
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