Es gibt drei Zugänge in die Anlageklasse Non-public Fairness: Dachfonds, börsennotierte Non-public-Fairness-Gesellschaften und virtuelle Plattformen.
(Foto: Getty Pictures)
Frankfurt Vor wenigen Tagen kamen die Hamburger Vermögensexperten von Astorius Seek the advice of über die Ziellinie: Der jüngste Europafonds für Non-public Fairness – der Fachbegriff für Unternehmensbeteiligungen – warfare mit 125 Millionen Euro überzeichnet worden. Das heißt, es gab deutlich mehr Nachfrage seitens der Anleger, als ursprünglich angenommen wurde. „Wir sind überwältigt von der hohen Nachfrage sowohl bei bestehenden Investoren als auch bei Neuzeichnern“, kommentierte Julien Zornig, Managing Accomplice von Astorius, den Zeichnungserfolg beim Dachfonds Astorius Capital PE Fonds VI (ACF VI).
Bei Dachfonds kann man als Anleger die Risiken über mehrere Zielfonds streuen. „Wir investieren beispielsweise rund 100 Millionen Euro jährlich in rund vier bis sechs Fonds. Wir konzentrieren uns auf kleine Fonds wie etwa Ergon Capital oder Deutsche Non-public Fairness (DPE). In der Regel liegen die Fondsgrößen zwischen 100 Millionen und 500 Millionen Euro und in Ausnahmefällen über einer Milliarde Euro“, schildert Astorius-Supervisor Thomas Weinmann die Strategie.
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