Vermögende Anleger bauen ihr Portfolio sukzessive um.
(Foto: Unsplash)
Zürich, Frankfurt Nicht nur die führenden Notenbanker behalten die deutlich stärkere Geldentwertung und ihre Ursachen im Blick. Auch vermögende Anlegerinnen und Anleger diskutieren derzeit intensiv mit ihren Vermögensverwaltern, wie anhaltend die Inflation das Depot belasten dürfte.
Immer mehr dieser oft um ihren Besitz fürchtenden Kunden verschieben ihre Prioritäten noch stärker Richtung Sicherheit, beobachten Vermögensverwalter und Household Workplaces, mit denen das Handelsblatt gesprochen hat. Sie empfehlen ihren Kunden allerdings, ihren globalen Combine nicht aufzugeben. Stattdessen sollten sie je nach Risikoneigung mehr Liquidität halten – als Puffer oder zum Nachkaufen.
Stefan Freytag, Chef des Deutsche Oppenheim Household Workplace (Deutsche Oppenheim FO) der Deutschen Financial institution, beobachtet, dass aktuell zwei Themen die Anleger besonders belasten: „Neben der hartnäckigen Pandemie die aktuell überraschend hohe Inflation.“
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