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Home Sport

Deutschland scheitert an Dänemark , weil dem Märchen ein Wunder fehlt.

26. Januar 2024
in Sport

Der ganz große Traum vom Finale ist geplatzt. Und dennoch: Deutschlands Handballer schreiben zwischen Ampelmüdigkeit und Bahnstreik das Wintermärchen, das sich das Land ersehnt hat. Ohne das ganz große Happy End, aber mit großer Hoffnung auf die Zukunft.

Zum Wesen des Märchens gehört, dass in ihm Wundersames passiert. Deutschlands Handballer wollten bei der Heim-EM ein Wintermärchen schreiben. Sie träumten mindestens vom Halbfinale, die kühnsten gar vom Finale oder vom Titel, vom Triumph über Franzosen und Dänen und die anderen Top-Favoriten. Die blitzsauberen Siege über die Schweiz und Nord-Mazedonien zu Turnierbeginn waren das „Es war einmal…“

Nun sind all diese Träume ausgeträumt – im Halbfinale. Das war das Ziel der Truppe rund um Trainer Alfred Gislason gewesen. Sie haben es erreicht. Mit Bravour. Und trotzdem: Ehrlicherweise fühlt sich das verlorene Halbfinale ein bisschen so an, als habe der schöne Königssohn doch eine der garstigen Stiefschwestern geheiratet, während Aschenputtel noch mit Erbsen und Linsen zugange ist. Ein Jammer. Aber was willst du machen ohne Zauberbaum und Tauben, die einem zur Hand gehen?

Dem Märchen fehlte am Ende das Wunder. Nicht, dass Torwart Andreas Wolff kein Hexer gewesen wäre. Nur ist das ja keine Zauberei, sondern völlig normal. Nicht, dass die Spieler rund um Kapitän Johannes Golla es an Einsatz, Kampfgeist oder Willen hätten fehlen lassen. Im Gegenteil: Diese Mannschaft hat es geschafft, mit den fast zu Tode beschworenen, aber offenbar doch realen „deutschen Tugenden“ alle Zuschauer in den Hallen und Millionen vor den Fernsehgeräten hinter sich zu versammeln. Nur: Auch das ist kein Wunder. Das ist schlicht Handball „Made in Germany“.

Das Wunder wäre gewesen, noch weiter über sich hinauszuwachsen. Bis auf das ganz hohe Top-Niveau, bis auf eine Stufe mit Frankreich und Dänemark. Im Halbfinale waren die Skandinavier einfach ausgebuffter, unerschrockener, konsequenter. Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason musste erkennen: Für die großen Titel braucht es mehr als bedingungslosen Kampf und den besten Torwart der Welt. Den bis zum hintersten Ende der Auswechselbank topbesetzten Franzosen und Dänen ist Deutschland (noch) nicht restlos gewachsen.

Gegen Island reichte eine unbändige Willensleistung zum Sieg, gegen Österreich brach das Team im Angriff in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Viele technische Fehler und das große Nervenflattern bei der Chancenverwertung – so konnte es nur zu einem ausgesprochen schmeichelhaften Unentschieden reichen. Gegen Ungarn spielte die Mannschaft fast perfekt, gegen Kroatien wieder fahrig. Und dann dieses Halbfinale. Diese wunderbare erste Halbzeit, dieser Kampf, diese Geschlossenheit, diese Bereitschaft zu Träumen. Und dennoch… es hat nicht gereicht. Die Kollegen haben hier zusammengefasst, wie das deutsche Wintermärchen endete.

Was bleibt nach dem „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute?“ Vor allem dies: Diese deutsche Handball-Nationalmannschaft ist quicklebendig. Hinter den Veteranen Wolff, Kohlbacher, Häfner, Dahmke und Kastening wachsen die U21-Weltmeister von 2023 heran. Der vulkanähnliche Torwart David Späth, der wilde Schütze Renārs Uščins, Spieler des Spiels gegen Dänemark. Leistungsträger wie Julian Köster, Johannes Golla und Juri Knorr sind im besten Sportler-Alter.

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