Der Finanzinvestor Cerberus trennt sich von Teilen seiner Aktienpakete an der Commerzbank und an der Deutschen Financial institution.
(Foto: dpa)
Frankfurt Diese Wette ging schief: Der US-Finanzinvestor Cerberus hat offenbar die Hoffnung auf schnelle Aktienkursanstiege bei Commerzbank und Deutscher Financial institution aufgegeben: Denn Cerberus trennt sich von einem beträchtlichen Teil seiner Aktienpakete an den beiden deutschen Kreditinstituten, obwohl der Finanzinvestor damit Verluste realisiert.
Cerberus verkaufe rund 21 Millionen Aktien der Deutschen Financial institution sowie 25,3 Millionen Aktien der Commerzbank, berichteten die Nachrichtenagenturen Bloomberg und Reuters. Das entspricht rund einem Drittel des Deutsche-Financial institution-Anteils sowie etwa 40 Prozent des Engagements bei der Commerzbank. Cerberus hatte 2017 jeweils rund 62 Millionen Aktien der beiden wichtigsten deutschen Geldhäuser gekauft. Cerberus, Deutsche Financial institution und Commerzbank wollten sich zu den Berichten nicht äußern.
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